Chariot arbeitet ständig an der Optimierung seiner Produkte und prüft regelmäßig die Sicherheit der Kinder-Transportsysteme. Uns interessiert darüber hinaus das Verletzungsrisiko eines Säuglings im Babysitz. Was passiert, wenn ein Chariot CTS umkippt? Wie verhält er sich bei einem Aufprall? Was geschieht dabei mit dem Baby? Die Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) hat Unfälle simuliert.
KipptestDer Test simulierte einen Boden mit Unebenheiten. Durch den niedrigen Schwerpunkt in der Konstruktion war es sehr schwer, den Wagen zum Umkippen zu bringen. Der Chariot landete auf dem Schiebegriff, die Köpfe der Dummybabys hatten keinen Bodenkontakt. Der Dummy (im Chariot Babysitz) entspricht einem etwa 9 Monate alten Kind, 71 cm groß und 9 kg schwer. AufpralltestMit 20 bis 25 km/h wurde beim Chariot Zweisitzer ein Aufprall vorne rechts simuliert. Das Ergebnis: Der Chariot kippte um und landete auf dem Schiebegriff, der in beiden Positionen als Überrollbügel funktioniert. Die Köpfe der Dummys hatten zu keiner Zeit Kontakt zum Boden. Das Rückhaltesystem hielt die "Kinder" dabei so gut im Sitz, dass die Dummys zu keinem Zeitpunkt Kontakt mit dem Boden oder dem Rahmengestänge hatten. Dummy 1 (im Chariot Babysitz) entspricht einem Neugeborenen, 45 cm groß und 3,4 kg schwer. Dummy 2 (im Chariot Babysitz) entspricht einem etwa 9 Monate alten Kind, 71 cm groß und 9 kg schwer. KupplungstestChariot hat die Belastungsfähigkeit der Kupplung geprüft: Auch bei mehr als 100.000 Zug- und Druckbewegungen mit hoher Geschwindigkeit hat die Verbindung gehalten. Der Test wurde mit dem 1,25-fachen Gewicht der erlaubten Zuladung eines Zweisitzers durchgeführt (56 kg Testzuladung). |
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